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FAQ Vomit - Kotzspiele - NS & KV Erotik

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Erlebnisse bei Vomit-Spielen (Emetophilie / Roman Shower / Kotzspiele).

Vomit Play ist ein sehr extremer Fetisch, bei dem Erbrochenes (Vomit) die zentrale Rolle spielt. Er gehört zu den „Body Fluid“- oder „Fluid Exchange“-Fetischen und wird oft als noch intensiver als Natursekt oder Kaviar empfunden, weil der Ekelreflex besonders stark ist. Hier eine ausführliche Beschreibung, wie ein Sklave (Sub) und eine Domina das typischerweise erleben.

Körperliche Empfindungen:

Die Domina kann den Würgereflex durch Finger, Gegenstände oder tiefes Deepthroating auslösen. Der Sklave spürt starken Würgereiz, Krämpfe im Magen, Speichelfluss und dann den plötzlichen Schwall von Erbrochenem – warm, säuerlich, oft mit Essensresten und Schleim. Das Erbrochene landet meist im Gesicht, im offenen Mund, auf dem Oberkörper oder wird hineingespuckt. Es fühlt sich warm bis heiß an, dickflüssig, klumpig oder wässrig. Viele beschreiben das Gefühl als „überflutet werden“ – es läuft über Augen, Nase, Mund, Haare.

Ultimative Demütigung! Viele Subs erleben es als eine der tiefsten Erniedrigungen überhaupt. „Sie benutzt mich nicht nur als Toilette, sondern kotzt mich voll – ich bin ihr Abfalleimer.“ Das löst eine massive Mischung aus Ekel, Scham und Erregung aus. Der starke Ekel wird bei manchen durch starke Erregung „überwältigt“. Es entsteht ein tranceartiger Zustand, in dem man sich komplett aufgelöst und hingegeben fühlt. Manche sprechen von einer Art „mentaler Reinigung“ – alle Würde wird abgelegt. Der extreme Widerwille, den man trotzdem überwindet, erzeugt einen enormen Adrenalin- und Endorphinrausch. Viele berichten von intensiven Orgasmen allein durch die Situation, ohne weitere Berührung. Paradoxerweise empfinden einige es als sehr intim: „Sie gibt mir etwas aus ihrem Innersten.“ Es verstärkt das Gefühl totaler Akzeptanz und Verbundenheit. Oft tiefe Erschöpfung, emotionale Achterbahn (Scham → Stolz → Geborgenheit). Gute Aftercare (Zärtlichkeit, Lob, Duschen) ist hier besonders wichtig.

Viele Subs beschreiben Vomit als „hard limit“ oder als etwas, das sie nur mit sehr großer Vertrauensperson machen.

Was eine Domina meistens bei Vomit-Spielen empfindet:

Viele Dominas genießen es, den Würgereflex des Sklaven zu kontrollieren und zu sehen, wie er kämpft. Das Gefühl, wenn sie selbst kotzt (z. B. direkt ins Gesicht oder in den Mund des Sklaven), kann befreiend und körperlich lustvoll sein – der Druckabbau im Magen und die Wärme des Erbrochenen. Der Geruch, die Textur und der Anblick des Erbrochenen auf dem Sklaven wirken auf viele extrem erregend. Manche spucken es mehrmals oder reiben es ein (Smearing). Einige Dominas werden durch die Macht und den Anblick selbst feucht oder erreichen Orgasmus.

Macht und Kontrolle:

„Ich benutze seinen Körper und seinen Mund als meine persönliche Kotzschüssel.“ Das gibt ein extrem starkes Dominanzgefühl – stärker als bei vielen anderen Praktiken, weil es so primitiv und animalisch ist.
Demütigung als Hochgefühl: Die sichtbare Erniedrigung des Sklaven (Würgen, Tränen, vollgekotzt sein) ist für viele Dominas ein großer Turn-on. Es verstärkt das Gefühl von Überlegenheit. Kotzen kann sich für die Domina selbst befreiend anfühlen – eine Art körperliche und emotionale Entladung. Manche genießen es, ihre „unreine“ Seite ohne Scham auszuleben. Gute Dominas fühlen auch Stolz und Zuneigung, wenn der Sklave es aushält. Es schafft eine sehr tiefe dynamische Bindung. Gleichzeitig trägt sie große Verantwortung. Der Anblick des Leidens und des Ekels kann sadistische Lust auslösen, die sich mit sexueller Erregung mischt.

Die Dynamik in einer Vomit Session:

Die Domina trinkt viel Flüssigkeit oder isst bestimmte Dinge, um das Erbrochene zu beeinflussen (Menge, Konsistenz, Geschmack). Oft kombiniert mit anderen Fluid-Spielen (Natursekt + Vomit). Der Sklave wird in Position gebracht (liegend, kniend, mit offenem Mund). Dirty Talk verstärkt die Demütigung: „Schluck meine Kotze, du wertlose Sau.“ Der Sklave bleibt oft längere Zeit im Erbrochenen liegen, bevor geduscht wird.

Vomit Play ist einer der extremsten und geilsten Fetische und wird nicht von vielen praktiziert – meist nur in sehr festen, vertrauensvollen Beziehungen.

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